Die Standorte
Wo die Bienen stehen.
Drei Bienenstände, alle innerhalb von 5,1 Kilometern: in Fellengatter und im Sonnenheim in Frastanz sowie in Gisingen bei Feldkirch. Der Honig kommt aus genau dieser Landschaft, nicht aus Übersee. Zum Honig im Shop.
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Fellengatter Frastanz
Die größte Parzelle von Frastanz, an der alten Straße zwischen Feldkirch und dem Walgau.
- Seehöhe
- 650 m
- bis Sonnenheim
- 3,1 km
Honig von hier: Waldhonig
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Sonnenheim Frastanz
Mitten in Frastanz, keine tausend Meter vom Ortszentrum.
- Seehöhe
- 474 m
- bis Fellengatter
- 3,1 km
Honig von hier: Blüten Honig
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Gisingen Feldkirch
Der nördlichste Stand, im Talboden bei Feldkirch.
- Seehöhe
- 444 m
- bis Fellengatter
- 4,5 km
Honig von hier: Blüten Honig, Waldhonig
Das sind keine Verkaufsorte.
An diesen Stellen stehen die Bienenvölker. Geschleudert und abgefüllt wird am Hof in Frastanz. Abholen lässt sich der Honig dort oder in Feldkirch-Gisingen, jeweils nach Vereinbarung: am besten kurz anrufen oder per WhatsApp schreiben.
Warum das den Honig ausmacht
Bienen fliegen im Umkreis von etwa drei Kilometern um ihren Stock. Was in diesem Radius blüht, steht später im Glas — deshalb schmeckt Honig aus dem Walgau anders als Honig aus dem Flachland. In Vorarlberg gibt es keine großen Monokulturen: Wiesen, Waldränder und Gärten wechseln sich auf engem Raum ab. Diese Vielfalt ist der Grund, warum jede Ernte etwas anders ausfällt — und warum sie sich nicht standardisieren lässt.
Dazu kommt die Höhe: Zwischen dem tiefsten und dem höchsten Stand liegen 206 Höhenmeter — von 444 m im Talboden bis 650 m am Hang. Oben blüht es später als unten. Dieselbe Woche ergibt deshalb je nach Stand einen anderen Honig.