Aus der Imkerei
Blüten Honig
Abbildung digital erstellt (KI), das gelieferte Glas kann leicht abweichen.
Flüssig-golden, aromatisch, mild. Aus Gärten, Obstbäumen und Linden in Frastanz und Gisingen.
Wie er schmeckt
Mild, blumig und leicht fruchtig, ein Honig für jeden Tag. Weil ihn keine einzelne Pflanze prägt, schmeckt jede Ernte ein wenig anders.
Woraus er entsteht
Ein echter Mischblütenhonig: Kein einzelner Baum und keine einzelne Wiese gibt den Ton an. Er spiegelt, was rund um Frastanz gerade blüht, im Frühjahr Weide, Löwenzahn, Obstblüte und Ahorn, im Sommer Klee, Himbeere und Linde. Große Monokulturen gibt es im Walgau nicht, und genau das schmeckt man.
Wann geerntet wird
Meist im Juni und im August, je nachdem, wie viel die Natur hergibt. Geerntet wird nur aus dem Honigraum. Was die Bienen im Brutraum für sich einlagern, bleibt ihnen.
Warum er fest wird
Naturbelassener Blütenhonig kristallisiert mit der Zeit von selbst. Das ist ein gutes Zeichen, kein Mangel. Wer ihn wieder flüssig haben will, stellt das Glas in ein warmes Wasserbad unter 40 °C und lässt ihn langsam weich werden.
Wozu
Aufs Brot, ins Müsli oder zum Süßen von Tee. Den Tee vorher etwas abkühlen lassen, in kochendem Wasser gehen Aroma und Enzyme verloren.
Woher dieser Honig kommt
Geerntet wird an den Bienenständen im Walgau rund um Frastanz. Ohne Erhitzen über 40 °C und ohne Druckfiltration bleiben Aroma, Enzyme und Pollen erhalten. Die Imkerei ist bio-zertifiziert und Mitglied bei Bio Austria.
Die Bienenstände ansehen Häufige Fragen- Bio Austria
- Kontrollstelle AT-BIO-302, Zertifikat öffentlich nachprüfbar.
- Schonend
- Nie über 40 °C erhitzt, keine Druckfiltration.
- Vom Imker
- Geerntet im Walgau, abgefüllt in Frastanz. Ursprungsland: Österreich.